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FAQ

01

Was passiert, wenn mein Hund während der Ausbildung auffälliges Verhalten zeigt?

Wir schauen gemeinsam, ob unterstützende Maßnahmen oder Anpassungen möglich sind. Unser Ziel ist immer, das Team weiterzuentwickeln.

03

Kann ich die Ausbildung auch machen, wenn mein Hund aus dem Tierschutz kommt?

Ja, wenn er mindestens 6 Monate bei dir lebt und ein stabiles Sozialverhalten zeigt.

05

Was passiert, wenn mein Hund oder ich einmal nicht teilnehmen können?

Nachholmöglichkeiten werden – je nach Inhalt – individuell besprochen.

07

Ist der Kennenlerntermin verpflichtend und wird die Gebühr angerechnet?

Ja, das Kennenlernen ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Gebühr wird bei Vertragsabschluss vollständig von den Ausbildungskosten abgezogen.

02

Wie groß sind die Ausbildungsgruppen?

Die Gruppengröße ist begrenzt, um intensive Betreuung und individuelles Feedback zu gewährleisten.

04

Gibt es Unterstützung oder Austausch während der Ausbildung?

Ja, wir stehen für Fragen zur Verfügung, bieten Feedback und fördern den Austausch innerhalb der Gruppe.

 

Gibt es eine Prüfung am Ende der Ausbildung? Nein, wir betrachten die Ausbildung als ganzheitliche "Prüfung" - denn während der gesamten Ausbildung schauen wir uns individuell den gemeinsamen Entwicklungsstand der Teams an. 

06

Muss ich beruflich im sozialen Bereich tätig sein, um teilnehmen zu können?

Für Therapie-/Pädagogikbegleithund-Teams ja.
Für Besuchshund-Teams ist keine pädagogische oder therapeutische Vorbildung notwendig.

08

Findet die Ausbildung auch online statt oder nur vor Ort?

Die Ausbildung findet überwiegend vor Ort statt. Einzelne theoretische Inhalte oder Infoabende können online stattfinden.

WAUBKE

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